Klasse 4                 2017


Unterrichtseinheit: Tiere, mal anders

Klasse 4b und Klasse 4c, 2017

Material: Alles, was der Kunstraum hergibt :)

1 Doppelstunde

Unser neues Thema "Tiere, mal anders" beginne ich mit einer Doppelstunde, in der die Schüler*innen verschiedenste Gegenstände aus dem Kunstraum zu einem erkennbaren Tier neu zusammenfügen. 

Inspiriert und motiviert werden die Kinder durch das  Bilderbuch Ottokar, der Elefant aus Sansibar , das ich am Anfang der Stunde vorlese und zeige. Alle in diesem Buch dargestellten Tiere  sind aus Alltagsgegenständen gelegt. In den Bilder zeigt sich eine unglaubliche  und fantastische Ideenvielfalt, die die Schüler*innen begeistert und unmittelbar anregt, selbst nach Dingen im Kunstraum zu suchen und ihrer eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen.

In den letzten Tagen habe ich zahlreiche Anfragen zu dem Bilderbuch Ottokar bekommen, das Buch  ist im Handel leider nicht  mehr erhältlich. 

Ich habe jetzt  mit meinen Schülern ein eigenes Bilderbuch  gestaltet, die Reime und Bilder (siehe ganz unten) könnt ihr  dann als Einstieg für euren Unterricht nutzen. 

Unterrichtsverlauf nach dem Vorlesen des Bilderbuches:

Die Kinder schwirren, allein oder in Gruppen, im Kunstraum aus und überprüfen verschiedenste Gegenstände auf ihre Eignung. Die Tiere (z.B. deren Tierkörper)  sollen  nicht aus zahlreichen kleinen Einzelelementen (z.B. CD's) zusammen gepuzzelt werden, vielmehr soll  ein Gegenstand für den Körper gesucht werden. Auch muss das gelegte Tier von den anderen Mitschülern und mir erkannt und benannt werden können!

Eine schwere Aufgabe, die dennoch allen viel Spaß gemacht hat. Die Kinder der 4c möchten sogar in der nächsten Stunde weitermachen und  von zu Hause  Gegenstände mitbringen!

Es ist geschafft! Die zwei Bilderbücher sind fertig!

Die Bilder für das Buch wurden von mir nachträglich mit Photoshop (Hintergrund/ Vervielfachung der Tiere) bearbeitet.

Hier seht ihr die fertigen Reime (3 Doppelstunden mit großer Unterstützung ;) ) und Bilder. Viel Spaß damit, wenn ihr Tiere mal anders gestalten möchtet!


Tiere, mal anders 2

Tierisch bunte Schuhparade

Klasse 4b, 2017

Material: 1 Schuh pro KInd, Moosgummi, Stoff, Federn, Lederreste, RECYCLINGMATERIAL, Niedrigtemperatur-Klebepistole für Kinder, Heißklebepistole

In dieser Doppelstunde führen wir das Thema Tiere, mal anders fort.

Jeder Schüler bringt einen oder mehrere Schuhe mit. Aus jedem Schuh soll ein Tier gestaltet werden. Der mitgebrachte Schuh wird von allen Seiten betrachtet. Welches Tier könnte daraus werden? Auch hier gilt, das Tier soll später zu erkennen sein. Dazu muss man die charakteristischen Merkmale eines Tieres gut kennen. Wie viele Beine hat eine Spinne? Wie sehen die Zangen bei einem Skorpion aus, wie die Finne eines Pottwals? Deshalb liegen im Kunstraum Tierbücher bereit, aber auch Farbkopien von Tierbildern, die inspirieren sollen. Der Schuh wird in der Fellfarbe des Tieres angemalt und die Farbe mit dem Fön getrocknet. Trainiert durch die vorangegangene Stunde fällt den Kinder die Materialsuche für Augen, Beine, Ohren und Nase nicht schwer, auch Ideen werden so leichter entwickelt. Die  Materialien werden von den Schüler*innen selber mit der "Kinder"-Klebepistole befestigt, bei kniffeligen oder schweren Gegenständen helfe ich mit meiner Heißklebepistole.

Tipp: Bei vielen Tieren kann die Schuhspitze als Nase/Schnauze genommen werden.

Die folgenden Bilder geben euch einen  Eindruck aus unserem Arbeitsprozess  und ihr könnt die ersten fertigen Schuh-Tiere sehen.

 

In einer der nächsten Stunden bietet sich eine  Bildbetrachtung zu Pablo Picasso an. 

Auch Picasso nutzte  Alltagsgegenstände für seine Inspiration und Kunst und kreierte  daraus ungewöhnliche Tierplastiken. Einige dieser Plastiken  sind zu  Ikonen der Bildenden Kunst geworden: Der Kranich, mit seinem Gasventil- Kopf, seinen Gabel-Stelzen und dem Schaufel-Gefieder. Der berühmte Stierkopf aus Fahrradsattel und Lenker und die Bronzeskulptur Affe und Kind, bei der Picasso sich  Spielzeug von seinem Sohn Claude lieh. Bei genauem Hinsehen erkennt man die zwei Autos, die den Kopf der Affenmutter bilden und einen  kleinen Ball, der zum Kopf des Affenkindes geworden ist.


Unterrichtseinheit: Komplementärkontrast

  • Der Farbenkreis  (Bilderbuch: Die wahre Geschichte von allen Farben, Eva Heller) siehe unter Klasse 4, 2012-2014
  • Freies Experimentieren mit Farben, Mischen von Farben (siehe Klasse 4; 2012-2014)                      
  • Collage zu Komplementärkontrast
  • Portraitcollage zum Komplementärkontrast 

Papiercollage zum Komplementärkontrast

Klasse 4b, 2017, 3 Doppelstunden

Zeitschriften, Klebestift, Schere, A4 Blatt


Portraitcollage zum Komplementärkontrast

Klasse 4b, 2017, 4-5 Doppelstunden

Material: Portraitfoto, deckblattfolie auf A5 geschnitten, Papier a5,Bleistift,Schere, Klebestift, Illustrierte

Die genaue Anleitung für diese Collage findet ihr unter Klasse 5, 2017!



Unterrichtseinheit Zum Thema: Alles Weiß

  • Papiercollage aus weißen Dingen, Gemeinschaftsarbeit
  • Gestaltung einer  Winterlandschaft aus weißen Objekten,Assemblage, Gruppenarbeit
  • In den Bergen; Peter Fischli, David Weiss, Bildbetrachtung
  • Zeichnen eines Eisbären, Kohle-oder Bleistiftzeichnung
  • Eisbären aus Gips, Plastisches Arbeiten
  • Faszination Eisbären, Film über Eisbären und deren Gefährdung durch die Klimaerwärmung, anschließende Diskussion

Alles weiß!

Klasse 4c, 2017, Zeitschriftencollage/ Gemeinschaftsbild

Material: Zeitschriften, Schere, KLebESTIFT, Zeichenkarton a0

Endlich hat es geschneit!

Für einen Nachmittag ist auch Berlin im Schnee versunken, nur leider ist die weiße Pracht schon am nächsten Tag verschwunden, keine Zeit, um mit den Kindern einen Schneemann zu bauen.

Anlass genug aber, um einmal über das Weiß zu reden!

Was ist alles weiß? Welche weißen Dinge kennen wir? Wofür steht das Weiß?

Die Viertklässler erstellen ein Mindmap zum Thema "Weiß", wir tragen die Ideen zusammen und besprechen sie.

Im Anschluss suchen die Schüler nach weißen Gegenständen,  aber auch nach weißen Flächen und  Mustern  in Zeitschriften.

Am Ende der Doppelstunde kontrollieren die Schüler in einer Zwischenreflexion ihre gefundenen weißen Objekte.

Ist das wirklich weiß oder silbern, wie bezeichnet man dieses Weiß? Wir sortieren "nichtweiße" Gegenstände aus und  finden Begriffe für die übrig bleibenden Weißtöne: 

Schneeweiß, zahnweiß,  wollweiß, grauweiß, perlmuttweiß, ultraweiß, reinweiß,...

In der nächsten Doppelstunde wird weitergesucht.

Einige Kinder beginnen aber schon mit dem Kleben des Gemeinschaftbildes ( A0).

Dabei ist es wichtig:

  • zunächst den Hintergrund flächig zu bekleben und die wirkungsvollen Gegenstände erst  zum Schluss aufzukleben.
  • Auch sollte nicht einfach drauflosgeklebt werden. Jeder Gegenstand wird versuchsweise an verschiedenen Stellen platziert.
  • Gemeinschaftlich wird überlegt, wo er die beste Wirkung erzielt.
  • Jeder ausgeschnittene Gegenstand wird  nur in der Mitte mit Klebstoff versehen, sodass auch später noch andere Gegenstände überlappend daruntergelegt werden können (Sonst verschwindet ein wirkungsvolles Objekt leider doch oftmals)
  • Überschneidungen sind wichtig stellen Beziehungen her und geben dem Bild Dynamik
  • Erst wenn das Bild fertig ist, werden alle Collageteile auch an ihren Rändern festgeklebt.

Zum Schluss wird das Bild noch eimal gemeinsam betrachtet und die verschiedenen Dinge und Weißtöne besprochen.

Zur nächsten Stunde erhalten die Schüler den Auftrag, drei weiße Gegenstände von zu Hause mitzubringen...

Alles weiß-Eine Winterlandschaft gestalten

Material: weisse Gegenstände ( von zu hause oder aus dem Kunstraum), weisse laken oder Stoffe

Zur dritten Doppelstunde sollen weiße Gegenstände von zu Hause mitgebracht werden.

Auch im Kunstraum wird nach weißen Materialien gesucht. Die mitgebrachten Dingen werden nach ihrem "Weißwert" in einer Reihe sortiert. 

Nun erhalten die Schüler die Aufgabe, eine Winterlandschaft aus den mitgebrachten und gefunden Sachen zu gestalten, dafür wird der Tisch mit  weißen Bettlaken und Tüchern bedeckt!

Ich mache zwischendurch Fotos, die die Schüler betrachten und anhand derer sie Korrekturen vornehmen und die Landschaft um- und ausbauen.

Ist die Landschaft nach Meinung der Schüler fertig, stellen sich die Kinder mit einem weißen Papier hinter ihre Landschaft, sodass der störende Hintergrund durch die Illusion eines weißen Winterhimmels verdeckt wird.

Das Landschaftsbild als temporäre Kunst ist mit Hilfe aller Kinder innerhalb einer viertel Stunde verschwunden!

Ziel dieser Unterrichtsstunde war es, gewohnte und alltägliche Dinge umzufunktionieren, ihnen eine neue Bedeutung in einem anderen Kontext zu geben, aber aus den Eisbären "nur" kleine (Fell)-Berge zu gestalten, das ging den Kindern dann doch zu weit, dazu waren die kleinen Eisbären zu  niedlich....(Eisbären werden übrigens unser Weiß-Thema fortsetzen!)

 In einer abschließenden Besprechung in der nächsten Stunde zeige ich die Fotografie am Interaktivboard  und wir diskutieren die Wirkung! 

Dann werden wir die Farbfotografie: In den Bergen, von Peter Fischli und David Weiss betrachten.

Auf dem Foto ist eine Gebirgslandschaft zu sehen. Die Sonne geht glutrot unter, ein Sessellift bringt die letzten Besucher ins Tal. Der blaue Gebirgssee lädt zum Baden ein. Doch halt, beim genauen Betrachten entpuppt sich diese Landschaft als ein Sammelsurium aus den verschiedensten Dingen: Zerwühlte Bettdecken gaukeln uns die Gebirgswelt vor, an der Seilbahn hängen Wurstzipfel statt Gondeln, das Alpenglühen besorgt wohl eine Rotlichtlampe.


Eisbären aus Gips

Klasse 4c, 2017

Material: Fotos von EISBÄREN oder Eisbärfiguren, Kohlestifte, Bleistifte, Zeichenpapier, Zeitungspapier, Malerkrepp, Gipsbinden

Nachdem wir unsere Winterlandschaft (s.o.) gestaltet haben, wenden wir uns nun einem besonderen Bewohner  der Eislandschaft im nördlichen Polarmeer zu: Dem Eisbären

Der Eisbär ist das zweitgrößte lebende Landraubtier. Er lebt vor allem auf dem Packeis in der Arktis. Durch seine bis zu 10 Zentimeter dicken Speckschicht ist der Eisbär gut geschützt gegen die extreme Kälte in der Arktis, die im Winter durchschnittlich minus 30 Grad beträgt.

Anders als sein Verwandter, der Braunbär, hat der Eisbär einen langen Hals und einen kleinen flachen Kopf. Seine Augen sind verhältnismäßig klein, seine Ohrmuscheln nach vorne gerichtet und rund geformt. Vorder- und Hintertatzen sind paddelförmig ausgebildet und dienen zum Schwimmen bzw. als Steuerruder.

Weltweit leben 22.000 bis 31.000 Eisbären. Durch die Klimaerwärmung, die Meeresverschmutzung und die zunehmende Schifffahrt ist der Bestand der Eisbären jedoch stark gefährdet. 

 

1. Das Zeichnen eines Eisbären (2 Doppelstunden)

Unterrichtsverlauf:

Um die Körperform des Eisbären besser kennenzulernen, werden wir Eisbären  als erstes zeichnen.

Dazu habe ich aus dem Internet verschiedene Bilder von Eisbären ausgedruckt und kopiert, die die Kinder abzeichnen sollen. Durch das genaue Beobachten beim Abzeichnen werden die besonderen Merkmale des Körperbaus deutlich. Besonders der kleine Kopf, der lange Hals und die kräftigen aber optisch kurz wirkenden Beine sind charakteristisch, ebenso die zum Hinterteil ansteigende Körperlinie.

Auch eine kleine -von einem Schüler mitgebrachte- Eisbärplastik- ist sehr hilfreich, die Kinder können sie befühlen und betasten und so die Form begreifen. (Ein schöner/besserer Einstieg für das Thema : Eine Plastikeisbärfigur  in einem Beutel ertasten und das Thema erraten lassen, leider hatte ich das Thema der nächsten Stunde zuvor schon verraten!).

2. Gestaltung einer Eisbärskulptur aus Zeitungspapier und Malerkreppband (3 Doppelstunden)

Weiterer Unterrichtsverlauf:

Wir betrachten die in der letzten Stunde angefertigten Zeichnungen und besprechen die Schwierigkeiten beim Abzeichnen. Einige Probleme ergaben sich durch den besonderen Körperbau der Eisbären und den schwierigen Proportionen. Die Beine durften nicht zu lang gezeichnet werden, auch der lange Hals  erwies sich als problematisch. Besonders gut gelungen erschienen uns die Eisbären, bei denen das Hinterteil wesentlich höher lag, als der Kopf.

All diese Erfahrungen fließen jetzt in den " Bau" der Eisbärskulptur mit ein.

Dabei wird zunächst der Rumpf aus Zeitungspapier geknüllt und mit Malerkrepp stabilisiert . Anschließend formen wir die Beine. Sie werden seitwärts am Körper mit Malerkrepp verbunden. Was zu lang ist, schneiden wir mit der Schere oder, noch besser, mit dem Sägemesser einfach ab! 

Der charakteristische Eisbärkopf bereitet die meisten Schwierigkeiten. Am besten man formt eine Kugel und sägt einen Teil mit dem Messer  wieder ab. Den flachen Teil verbinden wir mit dem Rumpf, manchmal muss noch zusätzliches Papier zur Verlängerung des Halses dazwischen gestopft werden. Das Anbringen des Kopfes ist ein wenig kniffelig, die Kinder sollten sich hierbei gegenseitig unterstützen.

Schnauze, Ohren und Schwanz können später ganz einfach mit Gips geformt werden.

Sollte die Erhebung des Hinterteils nicht hoch genug sein, kann man auch hier mit Gips nachhelfen.

3. Gipsen der Eisbärfigur (1 Doppelstunde)

Weiterer Unterrichtsverlauf:

Am Ende der 3. Doppelstunde erkläre ich den Schüler*innen an meinem Modell die Technik des Gipsens.

Ich habe Gipsbinden gekauft ( boesner/ man kann sie aber auch in der Apotheke bestellen), für jede Eisbärskulptur habe ich 2 Rollen Gips eingeplant. Die erste Rolle zerschneide ich in ca 7. cm lange Streifen, tauche einen Streifen kurz in das Wasser im Schälchen, lege den nassen Streifen auf meinen Eisbären und streiche  ihn mit dem Finger glatt. Jedes Kind darf nun einen Streifen an meinen Eisbären gipsen. An manchen Stellen bietet es sich an, längere Streifen zu schneiden, doch sollte man immer auf ein Glattstreichen der Binden achten

Erst in der nächsten Stunde beginnen alle Kinder gemeinsam mit dem Gipsen. Die geschieht in Partnerarbeit.

Ein Kind schneidet passende Streifen zurecht, das andere gipst seine eigene Figur, dann wird gewechselt.

Beim Gipsen haben sich folgende Problem ergeben:

  • Beine oder Kopf haben sich durch die Feuchtigkeit gelöst, dann mussten wir einen "richtigen" Gipsverband anlegen, um die Gliedmaßen wieder anzubringen.
  • Manche Gipsbinden haben sich nur schlecht im Wasser gelöst (alte?), dann musste man den Streifen länger wässern und mit den Fingern den Gipsstreifen im Wasser und damit den Gips ein wenig aufreiben.
  • Manche Gipsstreifen hielten nicht beim Antrocknen und fielen wieder ab, entweder waren sie zu kurz gewässert oder nicht richtig verstrichen worden.
  • Die Poren des Gipses waren noch überdeutlich zu sehen, da nicht gut verstrichen wurde. 

Noch einen Tipp:

Für die Ohren/den Schwanz ein kurzes Stück Gipsbinde nass in Form knuddeln, an entsprechender Stelle anbringen und ein weiteres Stück Gips wie ein Tuch darüberlegen und feststreichen.

Insgesamt hatte ich mir das Gipsen einfacher vorgestellt und es stellt sich natürlich die Überlegung, ob man die Skulptur nicht besser  und billiger  mit Pappmaschee hätte kaschieren können (Wir haben für die Rettungsaktionen  mehr Gips als geplant verbraucht, ca. zweieinhalb Rollen pro Kind).

Aber diese neue  haptische Erfahrung mit dem Werkstoff Gips, das geschmeidige Verstreichen und Modellieren war ein ganz besonderes Erlebnis, wie auch die Eisbären aus Gips eine ganz besondere, sehr künstlerische Wirkung ausstrahlen.

Die Kosten für Malerkreppband und Gipsbinden beliefen sich  pro Kind auf 4 € .

Unser Gips war nach dem Trocknen sehr weiß, so dass wir die Eisbären nicht mehr  mit Acryl bemalen mussten.

Präsentation der Skulpturen auf dem Schulhof:


Abschließend schauten wir uns den Film "Faszination  Eisbären" an, mit erstaunlichen Aufnahmen und Informationen über das Leben der Eisbären.


Ganz viele Insekten!

Klasse 4a, Frau Spichalski , Jugendkunstschule (JUKS)Schöneberg/Tempelhof, 2017

Material: Recyclingmaterial, Draht, BUTTERBROTPAPIER, Heißklebpistole

Dieses Projekt hat die Klasse bei der JUKS, s.o., durchgeführt. Hier kann man zahlreiche tolle Kunstkurse für seine Klasse buchen, die pro Schüler lediglich 1,50€ kosten.

Klickt hier auf  Programm JUKS und ihr werdet zu den angebotenen Kursen weitergeleitet!

Für diesen Kurs wurde die Klassen geteilt. Parallel zu dem Gestalten von Plastiken arbeitete die andere Hälfte der Klasse an Radierungen zum Thema Insekten!